Polizeibericht

Nach Auffahrunfall abgeschleppt, Finsterwalde

Auf der Kreuzung der Kirchhainer Straße vor dem Krankenhaus war es am Mittwochmorgen zu einem Auffahrunfall gekommen, wie der Polizei um 06:45 Uhr gemeldet wurde. Ein VW-Transporter war gegen den Anhänger eines LKW gestoßen, was Sachschäden von etwa 6.000 Euro zur Folge hatte. Verletzt wurde niemand, aber der Kleinbus musste abgeschleppt werden. Die Feuerwehr wurde hinzugerufen, um ausgelaufene Betriebsflüssigkeiten zu binden.

Gegen Funkwagen gefahren, Sonnewalde

Aus zunächst ungeklärter Ursache fuhr am Dienstag kurz nach 22:00 Uhr ein 70-Jähriger mit seinem PKW auf der Bundesstraße 96 zwischen Sonnewalde und Gahro frontal gegen einen stehenden Funkwagen der Polizei. Dieser war mit eingeschalteten Blaulicht und weit einsehbarer Fahrbahn gut sichtbar. Da der Verdacht einer Fahruntüchtigkeit durch Medikamenteneinnahme bestand, wurde eine Blutprobe angeordnet. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro. Personen wurden augenscheinlich nicht verletzt.

Zwei Verletzte durch Wildwechsel, Lichterfeld-Schacksdorf

Auf der Landstraße zwischen Finsterwalde und Schacksdorf ereignete sich am Dienstag kurz vor Mitternacht ein Verkehrsunfall, der seine Ursache in einem Wildwechsel hatte. Ein Motorradfahrer, der in Richtung Schacksdorf unterwegs war, hatte ein Wildtier bemerkt und seine Geschwindigkeit reduziert. Durch das Tier abgelenkt, kam er beim Ausweichen in den Gegenverkehr, wo es zum Zusammenstoß mit einem Fahrradfahrer kam. Die beiden Männer im Alter von 38 und 61 Jahren stürzten und erlitten dabei Verletzungen, die im Krankenhaus medizinisch zu versorgen waren. Eine vorläufige Bilanz der Sachschäden wurde mit rund 1.000 Euro angegeben.

Heckscheibe eingeschlagen, Finsterwalde

Die Besitzerin eines PKW DACIA zeigte der Polizei am Montagabend an, dass Unbekannte ihr Auto beschädigt hatten. Bei dem in der Tuchmacherstraße abgestellten Fahrzeug war die Heckscheibe eingeschlagen worden, so dass nun ein Schaden von mehreren hundert Euro durch die Versicherung zu regulieren ist.

Rechtsfahrgebot missachtet, Finsterwalde

Kurz nach 17:30 Uhr wurde die Polizei am Montag zu einem Verkehrsunfall in die Schützenstraße gerufen. Nach der Missachtung des Rechtsfahrgebotes in einer Kurve unweit des Schützenhauses waren ein PKW MAZDA und ein OPEL aneinandergeraten, was etwa 4.000 Euro Sachschaden zur Folge hatte. Die Insassen blieben unverletzt und beide Autos weiter fahrtüchtig.

Fahren unter Alkoholeinfluss, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte in Finsterwalde

In der Nacht vom Samstag zum Sonntag haben Polizeibeamte eine Fahrradfahrerin kontrolliert und dabei einen Atemalkoholwert von 2,0 Promille festgestellt. Die 32-Jährige wollte den Anweisungen der Einsatzkräfte nicht Folge leisten und versuchte, einen Beamten zu treten. Außerdem beleidigte sie die Beamten fortwährend. Nach Entnahme einer Blutprobe beruhigte sie sich wieder und konnte aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen werden. Sie wird sich nun einem Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung stellen müssen

Info der Polizei

Hinweis ihrer Polizei:

Geldbörsen und Handtaschen gehören nie in den Einkaufswagen! Bewahren Sie Geldbörsen nach Möglichkeit in verschließbaren Innentaschen Ihrer Bekleidung auf! Achten Sie darauf, dass Taschen/ Handtaschen immer geschlossen sind, damit Täter nicht ungehindert an Ihre Geldbörse heran können! Vermeiden Sie Gedränge! Seien Sie misstrauisch, wenn Sie angerempelt werden oder Ihre Kleidung, scheinbar unbeabsichtigt, beschmutzt wurde! Nehmen Sie grundsätzlich nur so viel Bargeld mit, wie Sie voraussichtlich für Ihren Einkauf benötigen.

Geben Sie niemals gegenüber fremden Personen persönliche Daten und Vermögensstände preis. Seien Sie skeptisch und wachsam. Lassen Sie sich am Telefon niemals zu Fragen zu Ihrer finanziellen Situation und zu Ihren Kontodaten ein. Im Zweifelsfall kontaktieren Sie die örtlich zuständige Polizei. Kontakttelefonnummern finden Sie auf der Internetseite der Brandenburger Polizei unter www.polizei.brandenburg.de oder wählen den Notruf 110.

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