Amt Kleine Elster setzt auf regionale Zusammenarbeit bei Gaskonzession

Durch die Vergabe der Konzession an die Stadtwerke Finsterwalde GmbH ist nach Ansicht der Gemeinde eine sichere, preisgünstige, effiziente, verbraucherfreundliche und umweltverträgliche leitungsbezogene Versorgung der Allgemeinheit gewährleistet. Der neue Gas-Konzessionsvertrag ist nun seit dem 01. Juli 2022 in Kraft und ist zunächst für die Dauer von 20 Jahren gültig. Die Stadtwerke Finsterwalde sind eine städtische Eigengesellschaft der Stadt Finsterwalde.

Polizeibericht

Anhänger gestohlen, Gemeinde Sonnewalde

Unbekannte Täter stahlen in der Nacht zum Montag einen mit einem Minibagger sowie Möbeln beladenen Fahrzeuganhänger von einem umfriedeten Grundstück in der Gemeinde Sonnewalde. Der Schaden wurde auf mehrere tausend Euro geschätzt. Entsprechende Fahndungsmaßnahmen wurden eingeleitet.

Widerstand und DEIG-Einsatz, Falkenberg

Am Sonntagnachmittag wurde die Polizei gegen 16:15 Uhr zu einem Einsatz in die Friedrichstraße gerufen. Die Beamten wollten die Identität eines Mannes feststellen . Der Betroffene versuchte während dieser Maßnahme plötzlich nach den Polizisten zu schlagen und zu treten. Nur durch den Einsatz des Distanzelektroimpulsgerätes (DEIG) konnte der aggressive 43-Jährige gestoppt und fixiert werden. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde er in Gewahrsam genommen.   

Verkehrsunfallflucht, Finsterwalde

Am Dienstagnachmittag wurde bei der Polizei eine Verkehrsunfallflucht angezeigt, bei der ein PKW HYUNDAI durch ein unbekanntes Fahrzeug in der Friedensstraße beschädigt worden war. Da der Unfallverursacher nach dem Zusammenstoß geflüchtet war, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort eingeleitet. Die Höhe des Sachschadens beträgt etwa 2.000 Euro.

 Wildunfälle, Schilda, Sorno, Kaupen

Am späten Dienstagnachmittag und frühen Mittwochmorgen kollidierten ein PKW SKODA bei Schilda, ein AUDI bei Sorno und ein SKODA bei Kaupen mit Wildtieren. Die Autos blieben mit Schäden von rund 1.000 bis 2.000 Euro fahrtüchtig. Um die verendeten Tiere kümmerten sich im Anschluss die zuständigen Jagdpächter.

Info der Polizei

Landesweit wird immer wieder von Anzeigen zu zweifelhaften Serviceleistungen berichtet, bei denen Grundstückseigentümer zunächst eine preiswerte Arbeit angeboten wird. Das reicht von Arbeiten an Haus und Grundstück bis hin zu Pflaster- und Asphaltarbeiten, die im Regelfall preisintensiv sind. Es wird dringend davon abgeraten, unangemeldeten Fremden den Zutritt zum Grundstück zu gewähren. Sie sind der Inhaber des Hausrechtes und sollten die Polizei bei Verdacht dieses Hausfriedenbruches rufen. Ziehen Sie vertrauenswürdige Zeugen aus dem Nachbars- und Bekanntenkreis hinzu, wenn Sie solchen ungebetenen Besuch erhalten. Falls Sie Kenntnis von solchen Betrugsversuchen erhalten oder selbst betroffen sind oder waren, erstatten Sie Anzeige, was auch per Internet unter www.polizei.brandenburg.de/onlineservice/hinweis-geben möglich ist.

Die Polizei warnt vor zwielichtigen Anrufen mit dubiosen Gewinnversprechen. Warum sollen Sie plötzlich irrwitzig hohe Gewinne geschenkt bekommen, ohne dass Sie zuvor an Lotterien oder Auslosungen teilgenommen haben? Wer hat etwas zu verschenken? Lassen Sie sich nicht durch Gerede beeindrucken oder verwirren. Prüfen Sie genau, auf welche Personen und Angebote Sie sich einlassen. Überweisen Sie nie als Voraussetzung für einen Gewinn im Vorfeld Geld auf ausländische Konten, übermitteln Sie nie Gutscheincodes oder -nummern an Fremde. Im Zweifelsfall informieren sie die Polizei.

Die Polizei gibt deshalb zum wiederholten Mal die folgenden Hinweise:
In keinem Fall werden sich Staatsanwälte, Gerichte oder die Polizei telefonisch oder persönlich an Sie wenden, um Bargeld oder gar Wertgegenstände, Schmuck oder Edelmetalle zur Abdeckung offenstehender Verfahren entgegenzunehmen. Kautionen in Form von Bargeld gibt es im deutschen Rechtssystem nicht. Vielmehr geht jeder Forderung ein Schriftwechsel voraus und Sie haben stets die Gelegenheit, sich die Legitimation eines Behördenvertreters von dessen Dienststelle bestätigen zu lassen.

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