Starke Rauchentwicklung ruft Feuerwehr und Polizei auf den Plan, Breitenau
Starke Rauchentwicklung hat am Donnerstagmittag Feuerwehr und Polizei auf den Plan gerufen. Anwohner hatten hier einen Gebäudebrand vermutet. Am Ende konnten die Einsatzkräfte vor Ort feststellen, dass es sich nur um ein Lagerfeuer gehandelt hatte. Mit dem Verursacher führte die Feuerwehr abschließend ein belehrendes Gespräch. Zu Sach- oder Personenschäden ist es nicht gekommen.
Einbruch in mehrere Garagen, Finsterwalde
Am Donnerstagmorgen wurden der Polizei mehrere Einbrüche in einem Garagenkomplex an der Straße des 3. Oktober angezeigt. Betroffen waren insgesamt neun Einzelgaragen. Was durch die unbekannten Täter entwendet wurde und welche Schadenshöhe dabei entstand, ist derzeit Gegenstand kriminalpolizeilicher Ermittlungen.
Ermittlungen nach Einbrüchen, Finsterwalde, Ponnsdorf
Am Mittwochabend wurden der Polizei insgesamt drei Wohnungseinbrüche im Bereich Finsterwalde und Ponnsdorf bekannt. In allen drei Fällen drangen unbekannte Täter über die Keller ein und durchwühlten die Innenräume. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden Bargeld und Schmuck entwendet. Es kamen der Kriminaldauerdienst, Kriminaltechnik und auch ein Diensthund zum Einsatz. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
Gegen Hauswand gefahren, Finsterwalde
Am Mittwochabend fuhr in der Straße Am Vogelherd ein PKW TESLA gegen eine Hauswand. Dabei wurde niemand verletzt und auch das „Model 3“ verblieb fahrbereit. Es kam zu einem Sachschaden in Höhe von rund 5.000 Euro.
Info der Polizei
Seit dem 01. März gilt für Mopeds und E-Scooter ein neuer Versicherungszeitraum. Fahrzeuge, die noch mit den alten Plaketten unterwegs sind, haben keinen Versicherungsschutz mehr. Dennoch stellten Polizisten im März jeden Tag Verkehrsteilnehmer fest, die mit abgelaufenem Versicherungsschutz oder völlig ohne Kennzeichen unterwegs waren. Im Vergangenen Jahr registrierte die Polizeidirektion Süd insgesamt 1.466 Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Das ist kein Kavaliersdelikt, sondern zählt als Straftat, die eine Geldstrafe von bis 180 Tagessätzen oder Freiheitsstrafen von bis zu einem Jahr nach sich ziehen kann. Und es kann noch deutlich teuer werden: Ob ein versehentlicher Zusammenstoß mit einem Fußgänger oder im Vorbeifahren ein parkendes Auto gestreift – ein Unfall ist schnell passiert. Falls Sie ohne Versicherungsschutz unterwegs sind, müssen sie den entstandenen Schaden dann aus eigener Tasche bezahlen. Sollten Personen verletzt oder gar getötet werden, können durch Behandlungskosten, Schmerzensgeld und Verdienstausfall die Kosten schnell in astronomische Höhen steigen. So unwahrscheinlich ist das Szenario nicht: Bei 61 Verkehrsunfällen mit E-Scootern im Jahr 2024, wurden in 47 Fällen Personen verletzt.
Grundsätzlich gilt:
- E-Scooter mit einer Höchstgeschwindigkeit von maximal 20 km/h benötigen keine Zulassung, aber einen Versicherungsschutz.
- Seit dem 1.März 2025 gelten die grünen Kennzeichentafeln oder Versicherungsplaketten, die gut sichtbar am Fahrzeug angebracht werden müssen.
- Zusätzlich sollten Sie den Versicherungsnachweis in Papierform oder elektronisch mit sich führen.
- Einen Führerschein benötigen Sie nicht, um einen E-Roller zu fahren, allerdings gilt ein Mindestalter von 14 Jahren.
- Es darf nur eine Person gleichzeitig auf dem Roller unterwegs sein.
- Für Drogen und Alkohol gelten die gleichen Regelungen, wie für Autos. Heißt: Wer betrunken E-Roller fährt, riskiert also nicht nur seine Gesundheit, sondern auch seinen Führerschein.
- Es sollte, wenn möglich, der Radweg benutzt werden, Gehwege sind tabu.
Die Polizei bittet, diese Punkte zu beachten und wünscht allzeit gute und unfallfreie Fahrt.
Geldbörsen und Handtaschen gehören nie in den Einkaufswagen!
Bewahren Sie Geldbörsen nach Möglichkeit in verschließbaren Innentaschen Ihrer Bekleidung auf! Achten Sie darauf, dass Taschen/ Handtaschen immer geschlossen sind, damit Täter nicht ungehindert an Ihre Geldbörse heran können! Vermeiden Sie Gedränge! Seien Sie misstrauisch, wenn Sie angerempelt werden oder Ihre Kleidung, scheinbar unbeabsichtigt, beschmutzt wurde! Nehmen Sie grundsätzlich nur so viel Bargeld mit, wie Sie voraussichtlich für Ihren Einkauf benötigen.
Geben Sie niemals gegenüber fremden Personen persönliche Daten und Vermögensstände preis. Seien Sie skeptisch und wachsam. Lassen Sie sich am Telefon niemals zu Fragen zu Ihrer finanziellen Situation und zu Ihren Kontodaten ein. Im Zweifelsfall kontaktieren Sie die örtlich zuständige Polizei. Kontakttelefonnummern finden Sie auf der Internetseite der Brandenburger Polizei unter www.polizei.brandenburg.de oder wählen den Notruf 110.
